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1.
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Stärken Sie Ihre Beckenbodenmuskulatur. Praktische Übungen finden Sie unter Beckenboden-Übungen. | ||
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2.
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Reduzieren Sie Ihr Gewicht. Überflüssige Pfunde belasten den Beckenboden. | ||
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3.
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Achten Sie auf die richtige Körperhaltung. Alle Bewegungen und Positionen, die den Rücken schonen, sind auch gut für den Beckenboden. Halten Sie sich aufrecht und tragen Sie schwere Gegenstände stets nah am Körper. | ||
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4.
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Treiben Sie regelmäßig Sport. Bewegung fördert die Durchblutung, kräftigt die Muskulatur und steigert die körperliche Fitness – das kommt auch Ihrer Blase zugute. Vermeiden Sie Sportarten, die den Beckenboden belasten (Aerobic, Joggen) und wählen Sie stattdessen einen Sport, der den Beckenboden entlastet (Schwimmen, Yoga, Gymnastik, Walking). | ||
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5.
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Sorgen Sie für einen leichten Stuhlgang. Übermäßiges Pressen führt zu einer Überlastung der Beckenbodenmuskulatur. Ernähren Sie sich deshalb ballaststoffreich und trinken Sie morgens ein Glas Wasser auf nüchternen Magen. Das bringt den Darm in Gang. | ||
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6.
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Trinken Sie viel (2 Liter pro Tag), um sich vor Blasensteinen und Infektionen zu schützen. Auf harntreibende Getränke wie Kaffee und Alkohol sollten Sie hingegen verzichten. Vermeiden Sie es, kurz vor dem Schlafengehen zu trinken, um nachts nicht ständig zur Toilette zu müssen. |
Trainieren Sie Ihre Blase. So verbessern Sie vor allem bei Dranginkontinenz die Kontrolle über Ihre Blase und vergrößern die Abstände zwischen den Toilettengängen.
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7.
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Beugen Sie Harnwegsinfektionen vor, da diese das Inkontinenzrisiko erhöhen. Halten Sie sich warm und achten Sie darauf, dass keine Bakterien aus dem Darm in die Scheide gelangen. Nach dem Geschlechtsverkehr sollten Sie umgehend zur Toilette gehen, um Keime möglichst schnell hinauszuspülen. Sitzen Sie beim Wasserlassen immer aufrecht, damit die Blase vollständig entleert werden kann. | ||
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8.
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Trainieren Sie Ihre Blase. So verbessern Sie vor allem bei Dranginkontinenz die Kontrolle über Ihre Blase und vergrößern die Abstände zwischen den Toilettengängen. Vor dem Training und währenddessen ist es hilfreich, ein Miktionstagebuch zu führen. | ||
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9.
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Sorgen Sie für Entspannung. Bei häufigem Harndrang können Techniken wie Yoga, autogenes Training oder progressive Muskelentspannung helfen, die Symptome stressbedingter Ursachen von Blasenschwäche zu lindern. | ||
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10.
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Bleiben Sie gesund und rauchen Sie nicht! Chronischer Husten, der beispielsweise durch starkes Rauchen und eine dadurch bedingte chronische Bronchitis ausgelöst wird, kann auf Dauer zu einer Schwächung der Beckenbodenmuskulatur beitragen und Harninkontinenz verursachen. | ||
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